Das fünfte Bio-Salon des Bioökonomie-Konsortiums fand statt.
Aktivitätsbericht 2023.12.22

Das fünfte Bio-Salon des Bioökonomie-Konsortiums fand statt.

Thema: Nutzung des „Bridge Innovation Laboratory (BIL) für die Kreislaufwirtschaft biologischer Ressourcen“ in Nagaoka des AIST

Am Mittwoch, dem 20. Dezember, fand im Machinaka-Campus Nagaoka der 5. Bio-Salon des Bioökonomie-Konsortiums statt.

Das Bridge Innovation Laboratory (BIL) ist ein Kooperationsmodell, das die Bedürfnisse der Unternehmen in den Mittelpunkt stellt und gemeinsame Forschungsprojekte unter Nutzung der Forschungsergebnisse des Nationalen Forschungsinstituts für Industrietechnologie (im Folgenden „AIST“) und regionaler Universitäten durchführt.

Das AIST, die Stadt Nagaoka und die Technische Universität Nagaoka haben am 7. November gemeinsam das „Nagaoka-AIST-Brücke-Innovationslabor für die Kreislaufwirtschaft biologischer Ressourcen (NAGAOKA・AIST-BIL) ins Leben gerufen, das sich mit dem Thema „Kreislaufwirtschaft für biologische Ressourcen, einschließlich organischer Abfälle“ befasst und die Unterstützung von Unternehmen aus den Bereichen Lebensmittel und Biotechnologie in der Stadt Nagaoka und der umliegenden Region zum Ziel hat.

Um den Mitgliedern des Konsortiums das AIST näherzubringen und sie dazu anzuregen, dessen Angebote zu nutzen, hat Herr Miyabusa, Projektleiter für BIL am AIST, einen Überblick über den Bereich Biotechnologie des AIST gegeben und ein Konzept für die künftige Zusammenarbeit vorgestellt.

Außerdem stellten uns der leitende Forscher Hideo Ito (Abteilung für Bioprozessforschung, Zentrum Hokkaido) unter dem Titel „Suche und Nutzung von Mikroorganismen für den Anbau von Reis und Abalone“ sowie der Forscher Takuma Inai (Abteilung für Gesundheits- und Medizintechnik, Zentrum Shikoku) unter dem Titel „Industrielle Plattform zur Analyse körperlicher Bewegungen und Vorstellung der Forschungsgruppe“ jeweils Forschungsbeispiele vor.

Auch in Zukunft werden wir als Mitglied des Nagaoka-Bioökonomie-Konsortiums gemeinsam mit Forschungseinrichtungen wie dem AIST und regionalen Unternehmen daran arbeiten, die Region durch den Aufbau einer Bioindustrie zu beleben, die Reis und ungenutzte Ressourcen nutzt.