Ich habe einen Bauern besucht, um ihn zum “Echigo-Teishoku” zu befragen.
Im ”Hakko Department” in Shimokitazawa, Tokio, wird diesen Juli, August und September für drei Monate ein „Echigo-Menü“ angeboten. Der Hauptbestandteil dieses Menüs, der Reis, wird von drei kooperierenden Bauernhöfen in Nagaoka und der COI-NEXT-Niederlassung der Technischen Universität Nagaoka kultiviert.
Am 19. und 20. Mai besuchten Herr Hiraku Ogura und sein Team vom „Ferment Department“ die Kooperationsbauern in der Stadt Nagaoka. Diese Besichtigung diente dazu, die Gedanken dreier Kooperationsbauern zur Reisproduktion in einer Broschüre vorzustellen, die das „Echigo-Menü“ im „Ferment Department“ bewerben wird.
Das „Ferment Department“ ist ein Spezialgeschäft für fermentierte Produkte, das über 500 verschiedene fermentierte Artikel wie einzigartige Gewürze und verarbeitete Lebensmittel aus verschiedenen Regionen sowie Amazake und Sake anbietet. Im angeschlossenen Restaurantbereich werden „Echigo-Teishoku“-Menüs serviert.
(Offizielle Website des FermentDeparts)
Am 19. besuchten wir die Nakamura Farm. Beeindruckend war, dass wir mit Herrn Nakamura, dem Präsidenten, sprachen und er davon erzählte, dass sie sich durch die Einführung vieler neuer Technologien um stabile Produktion, Effizienzsteigerung und Arbeitsersparnis bemühen und dass sie die nächste Generation von Nachfolgern ausbilden und die Felder weitergeben möchten.



Am 20. besuchten wir die Hyakusho-kai und den Hof von Osamu. Ich war tief beeindruckt von den Worten des Präsidenten Ikeda von Hyakusho-kai, der sagte, dass sie daran arbeiten, ein System zu schaffen, das den Erzeugern, den Konsumenten und den Menschen in der Region ein Lächeln ins Gesicht zaubert, und dass sie die lokale Landwirtschaft durch gründliches Sicherheitsmanagement und die Minimierung von 3K (hart, schmutzig, gefährlich) so weit wie möglich unterstützen wollen.



Chōbe, der Vertreter der Chōbe-Farm, sprach über die Wichtigkeit und Schwierigkeit, selbstverständliche Dinge selbstverständlich zu tun. Er sprach davon, dass es bei Reisfeldern gerade wegen der wachsenden Größe schwierig wird und wir wissenschaftliche Lösungen finden sollen, womit er uns eine Hausaufgabe gab. Ich war tief berührt von seinen Worten, dass es seine Lebensaufgabe sei, die Reisfelder an die nächste Generation weiterzugeben und dass er durch den Schutz der Landwirtschaft den Sinn des Lebens vermitteln wolle.



Alle, probiert unbedingt das „Echigo-Teishoku“ im „Fermentation Department“ in Shimokitazawa, Tokio!