Bioökonomie-Konsortium, 3. Bio-Salon fand statt
Thema „Aktueller Stand und Prüfung zur effektiven Nutzung von ungenutzten Fischen“
Am Mittwoch, dem 11. Januar, fand im Aore Nagaoka die 3. Bio-Salon statt.
Von der Fischereigenossenschaft Teradomari erhielten wir eine Präsentation über die Situation der ungenutzten Fische in Teradomari und Anstrengungen zur Steigerung der Wertschöpfung, und von Nippon Seiki Co., Ltd. über die Bemühungen zur Nutzung ungenutzter Fische.
Und Präfektur Fukuoka (Aktien)BennersVon Herrn Inokuchi wurde uns ein innovatives Geschäftsmodell vorgestellt, das ungenutzten Fisch verwertet. Die Firma Benners betreibt den "Fishlle!"-Abonnementdienst für ungenutzten Fisch. Auch ungenutzter Fisch hat seine saisonalen Spitzenzeiten, und "Fishlle!" ist ein Service, der regelmäßig zubereitete, leicht essbare und schmackhafte Fische der jeweiligen Fangmonate liefert. Wir erhielten wertvolle Einblicke, wie das Unternehmen gegründet wurde und welche Schwierigkeiten dabei auftraten.
Nach der Themenvorstellung fand eine Verkostung von Gerichten mit ungenutztem Fisch statt.
Die Gerichte wurden von sechs Restaurants zubereitet, die an der Kampagne "Lasst uns Fische aus Teradomari essen" teilnehmen, die am 16. Januar beginnt. Es gab Menüs mit Burglachs, Rochenflügel, Kalmar, Haien und Knorpelfischen.
Teilnehmer am Bio-Salon und Gastronomen tauschten sich über Kochmethoden, Besonderheiten und Herausforderungen aus. Alle angebotenen Gerichte waren leicht zu essen und sehr lecker, und man konnte die Bemühungen und den Aufwand der Gastronomen erkennen. Um nicht weiterverwendete Fische stabil nutzen zu können, scheinen noch viele Herausforderungen zu bestehen, bis sie "gegessen" werden können, wie z.B. die Erfassung der Fangmengen sowie die Orte und Methoden der Verarbeitung.
Die Stadt Nagaoka und die Teradomari Fischereigenossenschaft führen seit 2022 das Projekt „Lass uns den Fisch von Teradomari essen“ für die Bürger durch, um ungenutzte Fische, die normalerweise nicht auf den Tisch kommen, schmackhaft zu machen und kennenzulernen. Dies geschieht vor dem Hintergrund einer sinkenden lokalen Nachfrage nach Fisch aus der Region und einer zunehmenden Verschwendung von ungenutzten Fischen als „limitierte Meeresressourcen“.
