Für die BioJapan 2026 veranstalten die Ryukyus-Universität, die Akita Prefectural University und die Nagaoka University of Technology gemeinsam einen Workshop!
Aktivitätsbericht 2026.02.02

Für die BioJapan 2026 veranstalten die Ryukyus-Universität, die Akita Prefectural University und die Nagaoka University of Technology gemeinsam einen Workshop!

Vom 28. bis 30. Januar trafen sich die drei Standorte von COI-NEXT auf Okinawa und veranstalteten einen Workshop.

In den vergangenen zwei Jahren haben wir gemeinsam mit den Stützpunkten Nagaoka und Akita auf der BioJapan ausgestellt. In diesem Jahr wird sich auch der Stützpunkt Ryukyu anschließen, sodass wir mit drei Stützpunkten einen gemeinsamen Stand haben werden!!
※Referenz:Einblicke in die BioJapan 2024Blick auf die BioJapan 2025

Die Universität der Ryūkyūs, die Präfekturuniversität Akita und unsere Universität konzentrieren sich alle auf die Primärindustrie und streben danach, durch Forschung und Technologie neue Werte zu schaffen.

Akita-Basis ⇒ „Holz“ (Wald) ※Akita-Hauptseite
Nagaoka-Standort  ⇒  „Reis“ (Reisfeld) ※ Der Nagaoka-Standort ist diese Homepage!
琉球大拠点 ⇒ 「Landgestützte Aquakultur」(Meer)※Ryukyu Hauptstandort-Website  

Im Rahmen dieses Workshops haben wir uns an unseren drei Standorten getroffen, um die Bedeutung und Ziele einer gemeinsamen Standpräsenz auf der BioJapan 2026 zu erörtern. Um Antworten auf diese Fragen zu finden, haben wir die Forschungsschwerpunkte, Stärken und Herausforderungen jedes Standorts geteilt und diskutiert.

In dem Workshop wurde neben der Diskussion über die Forschungsinhalte der einzelnen Niederlassungen über die Entstehung und Entwicklung der Primärindustrie gesprochen, die sich wechselseitig auf die Entstehung der japanischen Kultur, Technologie und Qualität (Japan-Qualität) und damit auf die japanische Identität ausgewirkt und zu deren Entwicklung und Reifung beigetragen haben.

In Japan wird die Natur seit alters her durch die ”Mikroorganismen” und ”Nährstoffe” genährt, die durch Flüsse (Wasser) vom Wald über die Felder bis ins Meer transportiert werden. Mit dem Wissen und den Bemühungen der dort lebenden Menschen haben sich eine einzigartige Esskultur und traditionelle Technologien entwickelt, die über viele Jahre hinweg ununterbrochen weitergegeben wurden. Was wir täglich in den Händen halten oder essen, ist vielleicht keine Übertreibung zu sagen, die ”Kristallisation” der unermüdlichen Anstrengungen unserer Vorfahren, die die Natur hochschätzten.

Nach diesem Workshop ist mein Wunsch, die Besucher der BioJapan 2026 erneut auf die ”Wunder” und den ”Charme” der japanischen Primärproduktion aufmerksam zu machen und ihr Interesse an unserer Forschung zu wecken, noch stärker geworden. Darüber hinaus möchte ich, wenn ich mir etwas wünschen darf, dass die Besucher über ”Interesse” und ”Verständnis” hinausgehen und eine Halle schaffen, in der sie sich mit den Realitäten und Herausforderungen der Primärproduktion auseinandersetzen, mit uns kämpfen und sich als ”Kameraden” und ”Verbündete” unserer herausfordernden Bemühungen sehen wollen!


Im kommenden Jahr werden wir uns in den Standorten Nagaoka und Akita versammeln, um die Diskussion weiter voranzutreiben.
Ich freue mich jetzt schon darauf, was für ein Stand die BioJapan2026 sein wird.

Neben Workshops gab es auch Feldarbeit, bei der wir Fermentation und traditionelle Techniken von Okinawa kennenlernten, und es war eine sehr bedeutungsvolle Zeit.

      【Sakiyama Brauerei【Besichtigungseindrücke】Nordofen[Besichtigungsbericht]